Konzerte - Altes Schloss

Konzerte - Schlossplatz

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Lenny Kravitz, Lisa Simone, Van Morrison und Co. bestimmen den Rhythmus der Stadt

jazzopen 2020 mit Cat Stevens und Sting

Stuttgart. Be Jazz, be open! Das Bekenntnis zu den verschiedenen Musikstilen ist auch die Überschrift für die 27. Auflage der jazzopen Stuttgart. Von Donnerstag, 9.Juli, bis Sonntag, den 19. Juli 2020, geben große Stars, Geheimtipps und Newcomer in der City den Ton an. Im magischen Dreieck zwischen Schlossplatz, Altem Schloss und dem Jazzclub BIX am Eingang zum Leonhardsviertel können die Zuschauer auf eine musikalische Entdeckungsreise gehen. Und wer immer noch mehr will, lauscht im SpardaWelt Eventcenter hinter dem Hauptbahnhof hochklassigen Jazz-Acts oder auf den „Open Stages“ im StadtPalais am Charlottenplatz und dem Pavillon auf dem Schlossplatz den eintrittsfreien Konzerten.

Greatest Hits und ein starkes Doppel
Auf der Hauptbühne im Ehrenhof des Neuen Schlosses auf dem Schlossplatz bieten außergewöhnliche Künstler wieder ebenso hochklassige wie hoch emotionale Konzerte. Lenny Kravitz ist einer der sicheren Garanten dafür. Here To Love heißt das neue Live-Programm des Rockstars, der die Konzerte auf dem Schlossplatz am Mittwoch, 15. Juli, eröffnet. Am Donnerstag, 16. Juli, erwartet die Besucher ein außergewöhnliches Double – mit „Van the Man“ Van Morrison, den John Lee Hooker einst als „besten weißen Bluessänger überhaupt“ bezeichnet hat. Den Abend beschließt Songwriter Yusuf/Cat Stevens. Seine außergewöhnliche Lebensgeschichte und Welthits wie Morning Has Broken und Father and Son haben ihn zum Mythos werden lassen. Am Sonntag, 19. Juli, präsentiert Sting sein gefeiertes Welttour-Programm My Songs. Die Fans können sich auf ein Feuerwerk seiner Klassiker aus Police-Zeiten und als Solokünstler freuen – von Message in a Bottle bis Englishman in New York und von Roxanne bis Every Breath You Take.

Sprachenvielfalt im Arkadenhof
Besucher, die das Alte Schloss mit seiner außergewöhnlichen Atmosphäre als bevorzugten Aufenthaltsort wählen, erwarten ebenfalls große Abende. Ein Hauch von Melancholie und viel guter Laune weht am Freitag, 10. Juli, durch den Arkadenhof. Bê, die Deutsch-Brasilianerin vom Bodensee, macht wieder Station bei den jazzopen und präsentiert mit großer Band inklusive Streicher ihr neues Album Amazonia. Anschließend bietet Pink Martini laut Orchesterchef Thomas M. Lauderdale wieder „ein ausgelassenes Einmal-rund-um-die Welt-Abenteuer“ mit einem Genre-Mix aus Jazz, Klassik, Oldschool-Pop und Songs in vielen verschiedenen Sprachen. Das Double am Samstag, 11. Juli, eröffnet die Jazzsängerin und Musicalstar Lisa Simone. Die Tochter von Jazz- und Blues-Ikone Nina Simone veröffentlicht in diesem Herbst ihr drittes Album Need of Love mit zwölf Songs voller Soul, Gospel, Blues und Reggae. Den Abend beschließt der sechsfache Grammy-Award-Gewinner David Sanborn. Der Saxophonist gilt als einer der einflussreichsten Musiker der letzten 20 Jahre im Bereich Pop, R&B und Fusion. Jazz-Rock und vieles mehr erwartet die Besucher am Dienstag, 14. Juli. Das Double beginnt schon mit einem Doppel. Saxophonist Bill Evans und Ausnahmegitarrist Robben Ford stehen mal wieder gemeinsam auf der Bühne. Anschließend gibt der Bass den Rhythmus vor. Stanley Clark, der zuletzt 2018 die jazzopen-Besucher begeistert hat, präsentiert erneut seine Band aus jungen Wilden.

German Jazz Trophy, BW Playground, Kinder-Jazz
Prägende Traditionen werden 2020 ebenfalls fortgeführt. So wird zum Auftakt des Festivals von Premiumsponsor Sparda Bank erneut die German Jazz Trophy verliehen. Die Ehrung am 9. Juli wird im SpardaWelt Eventcenter gebührend gefeiert. Wie üblich werden auch die Sieger des Nachwuchswettbewerbs playground bw die Chance bekommen, erstmals auf den großen Bühnen des Festivals aufzutreten. Und am Sonntag (12.7., Sparda Welt Eventcenter) gibt es für die Kleinen beim Kinder-Jazz musikalische Aha-Erlebnisse.

Der Vorverkauf für die bereits bekannten Auftritte beginnt am Montag, den 25. November. Zu den rund 50 Konzerten werden etwa 50.000 Zuschauer erwartet. Eine Zahl, die die rasante Entwicklung des Festivals der letzten Jahre belegt und die jazzopen zu einem der bedeutendsten Festivals seiner Art in Europa gemacht hat. „Wir sind ein privat finanziertes Festival. Ohne unsere Sponsoren und Partner könnten wir das nicht stemmen“, sagt Jürgen Schlensog. „Umso mehr freuen wir uns immer wieder über das attraktive Line-up und den Zuspruch, den wir dafür bekommen.“


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